
Ihr erklärt eurer KI seit Monaten dieselben Dinge. Bei jedem neuen Fenster beginnt ihr wieder mit Zielgruppe, Ton, Dateiformat und den Regeln, die immer gelten. Das liegt selten am Modell. Meist fehlt eine klare Trennung zwischen dauerhaftem Arbeitskontext und dem Auftrag von heute.
ChatGPT Work ist für Aufgaben gedacht, die mehrere Schritte, Quellen, Werkzeuge und fertige Ergebnisse verbinden. Ein normaler Chat hilft bei einer Frage oder einem Textabschnitt. Work bleibt an einer größeren Aufgabe, zeigt den Fortschritt und kann auf verbundene Apps, Browser und wiederverwendbare Skills zugreifen. Die Funktion wird schrittweise ausgerollt. Welche Teile du siehst, hängt von Plan, Region und den Einstellungen deines Workspace ab.
damit der Kontext bleibt
20 Minuten für Quellen, Arbeitsregeln und Freigaben.
einrichten
5 min- Work öffnen
- nur nötige Apps verbinden
- Rechte je Quelle prüfen
- Browser und Rechner zunächst sperren
aufsetzen
10 min- Ergebnis beschreiben
- Rückfragen bündeln
- Arbeitsprofil anlegen
- zwei gute Beispiele sichern
arbeiten
5 min- Quellen festlegen
- Unveränderliches nennen
- Fortschritt prüfen
- Außenwirkung freigeben
was chatgpt work anders macht
Im Chat gebt ihr eine Nachricht ein und bekommt eine Antwort. Work führt einen Auftrag aus. Ihr beschreibt das gewünschte Ergebnis, gebt Quellen und Grenzen vor und könnt während der Bearbeitung eingreifen. ChatGPT darf Rückfragen stellen, Dateien anlegen und je nach Freigabe Werkzeuge einsetzen. Ihr bleibt für Richtungswechsel und wichtige Aktionen erreichbar.
Ein Projekt hält zusammengehörige Chats, Dateien und Anweisungen an einem Ort. Apps bringen Informationen aus Diensten wie Google Drive in den Arbeitskontext. Plugins können zusätzliche Werkzeuge und Skills bündeln. Scheduled Tasks führen geeignete Arbeit einmalig, nach Zeitplan, bei unterstützten Ereignissen oder als Monitoring aus. Codex bleibt die eigene Arbeitsfläche für Softwareentwicklung. Diese Bausteine ergänzen sich, sind aber nicht dasselbe.
ihr braucht eine Antwort oder wollt eine Idee klären
Antwort, Erklärung oder kurzer Entwurfihr wollt ein prüfbares Ergebnis aus mehreren Quellen und Schritten
Dokument, Analyse, Präsentation oder wiederkehrender Ablaufihr arbeitet an Software, Repositories oder technischen Prüfungen
Codeänderung mit Tests und nachvollziehbarem Diffquelle: OpenAI Docs: ChatGPT on the web; Get started with ChatGPT Work
Für den Einstieg genügt eine einfache Entscheidung. Braucht ihr eine Antwort, bleibt im Chat. Soll ein verwendbares Dokument aus mehreren Quellen entstehen, wechselt ihr zu Work. Geht es um Code und Repositories, nutzt ihr Codex. Das Projekt kommt hinzu, sobald Dateien, Anweisungen und Gespräche über mehrere Aufgaben zusammenbleiben sollen.
In der Desktop-App könnt ihr Work lokal oder, wenn die Option verfügbar ist, in der Cloud ausführen. Lokal passt, wenn Dateien oder Apps auf eurem Rechner gebraucht werden. Cloud passt zu Aufgaben, die nach dem Schließen der App weiterlaufen oder später auf Web und Mobil fortgesetzt werden sollen. Für geplante Prüfungen von Webseiten ist die Cloud ebenfalls sinnvoll, weil der eigene Rechner nicht eingeschaltet bleiben muss.
ergebnis
Was soll am Ende vorliegen, für wen und in welchem Format?
quellen
Welche Dateien, Apps und Webseiten sind verbindlich?
grenzen
Was bleibt unverändert, wann muss ChatGPT nachfragen?
ausführung
Work zerlegt die Aufgabe und zeigt den Fortschritt.
freigabe
Versand, Veröffentlichung und Änderungen gehen erst nach Prüfung raus.
quelle: OpenAI Docs: Get started with ChatGPT Work
OpenAI meldete 2025 mehr als sieben Millionen ChatGPT-Arbeitsplätze. Die Zahl der Enterprise-Nachrichten war gegenüber dem Vorjahr etwa achtmal so hoch. In einer Befragung von 9.000 Beschäftigten aus fast 100 Unternehmen schrieben Nutzer ChatGPT im Mittel 40 bis 60 eingesparte Minuten pro aktivem Arbeitstag zu. Das ist kein Versprechen für euren Betrieb. Es zeigt, weshalb sich ein sauberer Arbeitsablauf eher lohnt als eine Sammlung einzelner Tricks.
quelle: OpenAI, The State of Enterprise AI 2025; Befragung von 9.000 Beschäftigten in fast 100 Unternehmen
phase 1: zugänge bewusst einrichten
Öffnet Work und startet mit genau einem wiederkehrenden Anwendungsfall. Ein Wochenbriefing, die Vorbereitung eines Kundentermins oder die Auswertung neuer Rückmeldungen reichen. Wer sofort den gesamten digitalen Arbeitsplatz verbindet, verliert den Überblick über Rechte und Quellen.
1. nur die benötigten apps verbinden
Öffnet die Einstellungen für Apps oder Plugins. Verbindet das Konto, in dem die benötigten Informationen liegen. Für ein Wochenbriefing können Google Drive, Gmail und Kalender genügen. Notion oder Obsidian gehören nur dann dazu, wenn in eurem Konto oder Workspace eine freigegebene App, ein Plugin oder ein lokaler Dateizugriff dafür bereitsteht. Die bloße Nennung eines Dienstes erzeugt noch keine offizielle Integration.
Google Drive kann Dateien suchen und je nach Freigabe auch unterstützte Aktionen ausführen. Eine persönliche Verbindung arbeitet live mit den Dateien, auf die das verbundene Konto zugreifen darf. Eine zentral synchronisierte Wissensquelle ist eine andere Funktion und wird von berechtigten Workspace-Administratoren eingerichtet.
2. rechte vor der freigabe lesen
Prüft drei Dinge: das aktive Konto, die angeforderten Rechte und die möglichen Schreibaktionen. Suchzugriff ist etwas anderes als Erstellen, Verschieben, Teilen oder Löschen. In verwalteten Workspaces kann die Administration Apps, Domains und Aktionen begrenzen. Diese Grenzen sind Teil des Setups, kein Hindernis, das umgangen werden sollte.
3. browser und rechner erst bei bedarf öffnen
Der Cloud-Browser läuft auf einem getrennten Rechner und kann unterstützte Webseiten bedienen. Er übernimmt nicht automatisch die Anmeldungen eures eigenen Browsers. Der eingebaute Browser der Desktop-App hat ebenfalls einen eigenen Zustand. Wenn eine Aufgabe euren bestehenden Chrome-Account oder offene Tabs braucht, prüft vor der Freigabe das aktive Profil.
Gebt Browser- oder Rechnerzugriff für die Aufgabe frei, die ihn braucht. Meldedaten gehören in das Anmeldefenster, nicht in den Chat. Wenn eine Seite Automatisierung blockiert oder eine Transaktion nicht unterstützt wird, übernehmt den Schritt selbst.
nur die nötigen Quellen
Dateien finden, Mails auswerten, Kalender prüfeninnerhalb des Auftrags
Briefing, Tabelle oder Präsentation erstellenZiel und Umfang vorher festlegen
Datei aktualisieren oder Datensatz ergänzenimmer menschlich freigeben
senden, teilen, buchen, kaufen oder veröffentlichenquelle: OpenAI Docs: Permissions; Browser; Computer Use
Beginnt mit der kleinsten Wirkung. Für eine Analyse reicht häufig Lesen. Für einen Report kommt das Erstellen einer neuen Datei hinzu. Schreibrechte auf vorhandene Dokumente werden erst nötig, wenn der Ablauf nachweislich davon profitiert. Versand, Freigabe oder Veröffentlichung bleiben hinter einer menschlichen Bestätigung.
Prüft bei jeder Verbindung auch das Konto. Ein privates Google-Konto, ein Kundenkonto und der eigene Unternehmenszugang können dieselbe App verwenden und trotzdem völlig andere Daten freigeben. Notiert im Arbeitsprofil, welches Konto für den Ablauf vorgesehen ist. So fällt ein falscher Kontext vor der Bearbeitung auf.
phase 2: arbeitsprofil und beispiele aufsetzen
Startet noch nicht mit dem ersten Text. Lasst euch befragen. Der Auftrag an Work lautet zunächst: „Stelle mir alle Fragen, die du für ein belastbares Arbeitsprofil brauchst. Bündele sie, bevor du etwas entwirfst.“ Beantwortet die Rückfragen in einem Durchgang.
Danach lasst ihr zwei wiederverwendbare Bausteine erstellen.
das arbeitsprofil
Das Profil hält fest, welche Aufgabe regelmäßig anfällt, für wen das Ergebnis gedacht ist und welche Form gelten soll. Dazu kommen feste Regeln. Beispiele sind die bevorzugte Länge, Quellenpflicht, Schreibweise von Produktnamen, erlaubte Dateitypen und Fälle, in denen Work nachfragen muss.
Speichert das Profil als Projektanweisung oder, wenn verfügbar und passend, als Skill. Ein Skill ist sinnvoll, wenn dieselbe Arbeitsweise in mehreren Aufgaben wiederkehrt. Ein einzelnes Projekt reicht, wenn der Kontext nur zu einem Kunden oder Vorhaben gehört.
zwei gute beispiele
Wählt zwei Ergebnisse, die den gewünschten Standard wirklich zeigen. Markiert an jedem Beispiel, was übernommen werden soll. Das kann die Reihenfolge eines Reports, die Form einer Tabelle oder der Umgang mit offenen Punkten sein. Schreibt ebenso dazu, was nicht kopiert werden darf, etwa alte Zahlen, Namen oder Termine.
Die letzte Regel lautet: Bei einer Abweichung wird nachgefragt. Gute Beispiele sind kein Freibrief zum Raten.
- Zielgruppe und Zweck
- Aufbau und Dateiformat
- Schreibweise und Qualitätsregeln
- Fälle für Rückfragen
- konkretes Ergebnis
- aktuelle Quellen
- Termin und Umfang
- Freigabe für diesen Auftrag
quelle: OpenAI Docs: Projects and chats; Skills & Plugins
Ein belastbares Arbeitsprofil beantwortet konkrete Fragen. Wer liest das Ergebnis? Welche Entscheidung soll es vorbereiten? Welche Quellen gelten als Beleg? Welche Länge und welches Dateiformat werden erwartet? Wo darf Work selbst entscheiden und wo braucht es eine Rückfrage?
Formuliert Regeln beobachtbar. „Schreibe professionell“ lässt viel Spielraum. „Beginne mit der Entscheidung, belege jede Zahl mit einer Quelle und markiere offene Punkte am Ende“ lässt sich am Ergebnis prüfen. Dasselbe gilt für Beispiele. Markiert den Aufbau, den Work übernehmen soll, und trennt ihn klar von alten Namen, Zahlen oder Terminen.
phase 3: aufträge vom ergebnis her führen
Beginnt jeden Auftrag mit dem fertigen Ergebnis. „Erstelle bis 14 Uhr ein zweiseitiges Briefing als Google Doc“ ist brauchbarer als „Lies zuerst meine Mails“. Das Ergebnis gibt Work einen Maßstab für die nächsten Schritte.
Nennt danach die verbindlichen Quellen. Verweist auf den passenden Drive-Ordner, den Zeitraum im Kalender oder die markierten Notion-Seiten. Schreibt dazu, welchen Quellen Work bei Widersprüchen folgen soll. Eine aktuelle Vertragsdatei darf zum Beispiel Vorrang vor älteren Besprechungsnotizen haben.
Legt fest, was unverändert bleibt. Dazu gehören freigegebene Aussagen, Tabellenformate, Markenbegriffe und bereits abgestimmte Zahlen. Lasst größere Aufgaben zerlegen und verfolgt den Fortschritt. Steuert nicht jeden Klick. Greift ein, wenn eine Annahme falsch ist, eine Quelle fehlt oder der Auftrag seine Grenze verlässt.
Für ein Wochenbriefing sieht der Auftrag zum Beispiel so aus: Das Ergebnis ist ein zweiseitiges Dokument für die Geschäftsführung. Als Quellen gelten der freigegebene Drive-Ordner und neue Nachrichten seit Montag. Entscheidungen aus dem letzten Protokoll bleiben unverändert. Fehlende Zahlen werden markiert, nicht geschätzt. Work liefert zuerst einen Entwurf und nennt danach die verwendeten Dateien.
Prüft den Zwischenstand an Entscheidungspunkten. Nach der Quellensichtung reicht ein kurzer Blick auf Auswahl und Lücken. Vor dem fertigen Dokument prüft ihr Gliederung und Aussagen. Erst der letzte Schritt betrifft Form, Versand oder Ablage. So bleibt die Aufgabe steuerbar, ohne jeden Einzelschritt vorzugeben.
welcher kontext wohin gehört
Chats, Dateien und Projektanweisungen bleiben zusammen.
Nur freigegebene Quellen liefern aktuellen Arbeitskontext.
Zielgruppe, Form, Regeln und Rückfragepunkte bleiben wiederverwendbar.
Ergebnis, Quellen, Grenzen und Termin gelten für diesen Lauf.
quelle: OpenAI Docs: ChatGPT on the web; Skills & Plugins
Das Projekt ist der Behälter für ein Vorhaben. Dort liegen Dateien, Chats und Projektanweisungen. Verbundene Apps liefern den aktuellen Stand aus zugelassenen Systemen. Das Arbeitsprofil beschreibt eure wiederkehrende Arbeitsweise. Der einzelne Auftrag enthält nur das Ziel, die aktuellen Quellen, den Termin und besondere Grenzen.
Diese Trennung verhindert zwei typische Fehler. Dauerhafte Regeln verschwinden nicht in einem alten Chat. Tagesdaten werden nicht versehentlich zu ewigen Anweisungen. Wenn ihr mit vertraulichen Themen arbeitet, kann projektbezogener Speicher sinnvoll sein, weil er den Kontext auf das Projekt begrenzt. Prüft die verfügbaren Speichereinstellungen in eurem Konto.
wann sich geplante aufgaben und skills lohnen
Automatisiert erst nach einem guten manuellen Durchlauf. Prüft dabei Quellen, Ergebnis und Freigabepunkte. Danach kann Work den Auftrag zu einer geplanten Aufgabe machen. OpenAI nennt zeitbasierte Läufe, Monitoring und unterstützte Ereignisse aus verbundenen Apps. Beispiele sind neue Gmail-Nachrichten, Slack-Nachrichten oder Aktivitäten an einem GitHub-Pull-Request. Verfügbarkeit und Grenzen hängen vom Konto ab.
Ein sinnvoller erster Automatismus ist ein Entwurf, kein autonomer Versand. Lasst Work jeden Werktag ein Briefing erstellen und meldet nur Änderungen. Ihr prüft das Dokument, öffnet stichprobenartig die Quellen und gebt eine Nachricht erst danach frei.
Skills lohnen sich für eine bewährte Methode. Speichert dort etwa den Aufbau eines Monatsreports, die Regeln für Quellen oder das Design eines Dashboards. Zugangsdaten, wechselnde Termine und personenbezogene Einzelfälle gehören nicht in eine dauerhafte Vorlage.
Eine echte Aufgabe vollständig bearbeiten und Hindernisse notieren.
Quellen, Format und Freigabepunkte am Ergebnis prüfen.
Nur die bewährten Schritte und Regeln wiederverwendbar machen.
Geeignete Läufe terminieren oder überwachen, weiterhin als Entwurf.
quelle: OpenAI Docs: Get started with ChatGPT Work; Skills & Plugins
Der erste Lauf liefert Material für die Verbesserung. Notiert fehlende Quellen, unnötige Rückfragen und Stellen, an denen Work zu viel entscheiden musste. Überarbeitet danach Profil und Vorlage. Erst wenn ein zweiter Lauf denselben Qualitätsmaßstab erreicht, lohnt sich eine geplante Wiederholung.
die freigabegrenze
quelle: OpenAI Docs: Browser; Computer Use
Alles mit Außenwirkung geht erst nach eurer Freigabe raus. Das betrifft E-Mails, öffentliche Beiträge, Käufe, Dateiänderungen, Freigabelinks und Einträge in fremden Systemen. Prüft das aktive Konto, den Empfänger, die Fakten und den sichtbaren Inhalt. Bei Geld, Verträgen oder sensiblen Daten kommt die fachlich zuständige Person hinzu.
Work kann pausieren, nachfragen und euch den Browser übernehmen lassen. Nutzt diese Übergaben. Eine Bestätigung ist kein lästiger Klick. Sie ist die Stelle, an der ihr Absicht und tatsächliche Aktion noch einmal zusammenbringt.
woran ihr ein tragfähiges setup erkennt
Ein gutes Setup spart Erklärungen, ohne Kontrolle zu verstecken. Testet es mit derselben wiederkehrenden Aufgabe zweimal. Beim zweiten Lauf sollten Zielgruppe, Format und feste Regeln bereits vorliegen. Neu eingetragen werden nur aktuelle Quellen, Termin und Besonderheiten.
Prüft danach das Ergebnis gegen fünf Punkte:
- Die verwendeten Quellen sind vollständig und am Ergebnis erkennbar.
- Alte Zahlen oder Namen wurden nicht aus Beispielen übernommen.
- Offene Entscheidungen stehen sichtbar im Dokument.
- Der Ablauf stoppt vor Versand, Veröffentlichung oder Änderungen an fremden Daten.
- Eine andere Person kann die Aufgabe mit derselben Vorlage nachvollziehen.
Wenn einer dieser Punkte fehlt, ändert ihr die Anweisung an der Ursache. Fehlende Quellen gehören in den Auftrag. Wiederkehrende Formfehler gehören ins Arbeitsprofil. Ein riskanter letzter Schritt braucht eine engere Berechtigung oder eine zusätzliche Freigabe.
kopiervorlage für den ersten auftrag
Ergebnis: Erstelle [Dokument/Datei] für [Zielgruppe] bis [Zeitpunkt]. Quellen: Nutze [konkrete Apps, Ordner, Dateien]. Bei Widersprüchen gilt [Priorität]. Unverändert: Behalte [Aussagen, Begriffe, Zahlen, Format]. Rückfragen: Sammle offene Entscheidungen und frage, bevor du Annahmen triffst. Vorgehen: Zerlege die Aufgabe, zeige den Fortschritt und melde Hindernisse. Freigabe: Entwirf alles. Sende, veröffentliche oder ändere externe Inhalte erst nach meiner ausdrücklichen Bestätigung. Abnahme: Liefere am Ende das Ergebnis, die verwendeten Quellen und eine kurze Liste offener Punkte.
Nach dem ersten Durchlauf streicht ihr alles, was keine Entscheidung beeinflusst. Was sich bewährt, bleibt als Projektanweisung, Vorlage oder Skill. Der Aufwand liegt im Einrichten. Danach fällt das wiederholte Erklären weg.
häufige fragen
Was ist ChatGPT Work?
Work ist der Modus für längere Aufgaben mit mehreren Schritten, Quellen, Werkzeugen und Ergebnissen. Ihr könnt den Fortschritt prüfen, Fragen beantworten und wichtige Aktionen freigeben.
Brauche ich dafür ein Projekt?
Nicht für jede Aufgabe. Ein Projekt lohnt sich, wenn Dateien, Anweisungen und Gespräche zu einem Vorhaben zusammenbleiben sollen.
Kann ich Google Drive, Gmail, Kalender, Notion und Obsidian verbinden?
Google-Dienste sind je nach Plan und Workspace als Apps verfügbar. Für Notion und Obsidian prüft ihr die aktuell angebotenen Apps, Plugins oder lokalen Zugriffe. Verfügbarkeit und Berechtigungen können sich unterscheiden.
Was darf automatisch laufen?
Geeignete Aufgaben können einmalig, nach Zeitplan, bei unterstützten Ereignissen oder als Monitoring laufen. Aktionen bleiben durch App-Rechte, Workspace-Regeln und Bestätigungen begrenzt.
Wann sollte ich Codex verwenden?
Für Softwareentwicklung, Arbeiten an Repositories und technische Prüfungen wechselt ihr zu Codex. Work bleibt die passendere Oberfläche für allgemeine Wissensarbeit und fertige Geschäftsergebnisse.
Soll Work lokal oder in der Cloud laufen?
Nutzt Work lokal, wenn die Aufgabe Dateien oder Apps auf eurem Rechner braucht. Cloud eignet sich für längere oder geplante Aufgaben, die nach dem Schließen der App weiterlaufen sollen. Welche Option verfügbar ist, hängt von Konto und Rollout ab.
quellen und stand
Stand: 23.09.2026. Produktfunktionen und Verfügbarkeit können sich ändern. Verwendet wurden offizielle OpenAI-Quellen: Get started with ChatGPT Work, ChatGPT on the web, Skills & Plugins, Permissions, Browser, Computer Use, The State of Enterprise AI 2025 und ChatGPT usage and adoption patterns at work.