warum scheitert change management – obwohl alle es besser wollen?
die statistik ist ernüchternd: rund 80 prozent aller change-projekte scheitern – nicht weil die strategie falsch war, nicht weil das budget fehlte und auch nicht, weil die beteiligten schlechte absichten hatten. sie scheitern, weil wandel in vielen organisationen immer noch wie eine hausaufgabe behandelt wird: oben entschieden, unten abgeheftet. das ergebnis? schulterzucken, stiller rückzug und jene bleierne change-müdigkeit, die sich wie nebel durch die flure zieht.
wer transformation wirklich gelingen lassen will, muss an einem entscheidenden punkt ansetzen: nicht bei den werkzeugen, nicht bei den folien – sondern beim prozess selbst. und vor allem bei der frage, wer überhaupt mitentscheiden darf.
der eigentliche fehler sitzt im prozess, nicht in den menschen
es ist verlockend, widerstand gegen veränderung als menschliche schwäche zu interpretieren. „die sind halt stur
